ihm sein Instrument abzukaufen, um es der Königin zum Geschenk zu machen. Das hat Himmel dann gleichzeitig in den vorteilhaften Stand versetzt, weiter auf seinem eigenen Instrument am Hof spielen zu können! Wir wissen jetzt auch zweifelsfrei, daß in Pyrmont „die Königin auf ihren Zimmern Concerte gab, musikalische Dejeuners, wo sie selbst sang und die Großfürstin (Maria Pawlowna, Zarentochter) mit meisterhafter Fertigkeit und Präcision das Piano-Forte spielte.“ (Journal des Luxus und der Moden 1806).

200 Jahre später ist die Variante, wir zahlen alles und dürfen dann auch mal selber spielen, nicht mehr aufgegangen. Leider blieb dabei auch eine andere historische Erfahrung unberücksichtigt. Pyrmont hat das mit Abstand wertvollste Interieur, das es einmal besaß, an eben dies Kunstgewerbemuseum abgegeben („Führer“, 14. Aufl., Berlin 1907, Raum 30 ). Es handelt sich um das Mobiliar aus dem Boudoir der französischen Königin Marie Antoinette in Versailles(!!): 3 Fauteuils, einen Stuhl und einen Kaminschirm, Nußbaumholz geschnitzt und vergoldet, Bezüge mattlila Seide, gestickt mit gewebten Borten. Diese Stücke in höchster Vollendung vom bekannten Kunsttischler G. Jacob, Paris 1780, wurden während der Revolutionsjahre 1794 nach Pyrmont (Fürstl. Badelogierhaus) verkauft und gingen 1895 an das Berliner Museum. – 2009 hat man uns indessen schriftlich nur noch zu- und nicht abgesagt, so daß wir wie ein Gratulant mit Geschenkpaket im Arm vor der Tür standen und dort auch kommentar- und grußlos mit dem engagierten Weltklasse-Interpreten Gustav Leonhardt stehen gelassen wurden. Das darf man wohl als das bezeichnen, was es ist: unglaublich stillos! 

Satzungsgemäß gingen so in diesem Jahr Zuwendungen nur an die vier berechtigten Adressen für folgende Projekte:Für das Staatsbad: Klassik in Bildern – Vivaldis Vier Jahreszeiten und multimediale Wasserprojektionen.Musikschule: Musikalische Früherziehung für alle Vorschulkinder, Bandklasse in der Förderschule, Musik in allen Grundschulen, Folgeprojekt. „arche“: Das Klavierduo Stenzl mit Klavier zu vier Händen, Orgeltage: Konzert des Pariser Organisten Pierre Pincemaille. 

Durch den Besuch der Kissinger Kommunalpolitiker hatte ich Gelegenheit, ein paar interessante Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen, die den internationalen Kissinger Sommer betreffen. Das Festival hat ca. 30.000 Besucher und einen Betrag von einer3/4 Mio, der aus dem städtischen Haushalt kommt. Allein für Künstlerhonorare standen 2,3 Mio. zur Verfügung, ein Förderverein ist mit 1000 Mitgliedern und 75.000 Zuschuß aktiv! Das Land schießt 90.000, der Kreis 25.000 zu. Die Spitzenkarte bei Lang-Lang z. B. darf 140 Euro kosten. Überhaupt tragen sich Star-Konzerte von über 100.000 Euro Kosten selbst. Die Kulturprogramme sind so aufgezogen, daß der Gast nicht erkennen kann, wer der Träger der jeweiligen Veranstaltung ist. Die Intendantin sagt: „Wir brauchen die Stars. Ein gutes Programm reicht nicht. Ich sehe das wie meine Halskette, das sind Rubine und das sind graue Perlen. Viele kleine, schöne, glänzende Steine und dazwischen immer wieder eine ganz besonders schöne große Perle.“ Kissingen ist so groß, besser: etwas kleiner als Pyrmont. Was können wir voneinander lernen? Auf jeden Fall wird dort seit 24 Jahren musikalisch in einer anderen Liga gespielt. Wir haben zweifellos die größere Tradition (300 Jahre Musikbad), Kissingen beweist aber ein phänomenaleres Engagement der Bürger und der Region. Das läßt sich in Euro und Cent messen, und das kann man nicht beliebig groß oder klein reden. 

Reden müssen wir diesmal auch insbesondere über personelle Veränderungen im Vorstand. Herr Dr. Majohr hat mich dankenswerterweise frühzeitig über die Veränderung seiner privaten Situation informiert, dazu kam die Nachricht vom Weggang des Herrn Kluge. Über genaue Einzelheiten werden wir in wenigen Tagen in der „arche“ ausführlich unterrichtet. Beides kam unerwartet, wirkt sich aber sofort auf unsere Arbeit aus, da der Vorsitzende der „arche“ und der Leiter der Pyrmonter Orgeltage gewissermaßen „geborene“ Mitglieder meines Vorstands sind, mit denen wir eng zusammenarbeiten. Sie werden verstehen, daß ich deshalb ein großes Interesse daran habe, wie es mit diesen Institutionen weitergeht und was sich an meinem Vorstandstisch tut.  

Herr Dr. Majohr hatte den Vorsitz der „arche“ ja gerade mit viel Engagement übernommen und dürfte nicht leicht einen Nachfolger finden, da damit auch viel lästige administrative Arbeit verbunden ist. Das zeigte sich schnell an den ablehnenden Reaktionen von prospektiven Kandidaten. Da der Wechsel im Amt des Vorsitzenden der „arche“, so lange ich denken kann, nie einfach zu bewerkstelligen war, lag es nahe, einmal ganz neue Überlegungen anzustellen, um die Entscheidungsfindung in dieser Frage grundsätzlich zu erleichtern. Mit anderen Worten: Man müßte den Focus nicht auf die Frage richten: „Wer wird wohl diesmal Vorsitzender und wie überreden wir ihn dazu?“, sondern besser fragen: „Wie müßte eigentlich die Struktur aussehen, die die Lösung dieser Personalfrage prinzipiell vereinfacht?“ Gerade für die Kulturstiftung, die naturgemäß nicht Einzelaspekte verwaltet, sondern das Gesamtgefüge unseres Musiklebens im Auge oder besser im Ohr hat, war das ein naheliegender neuer Ansatz. Mit dieser Idee im Kopf habe ich deshalb Herrn Schmidt-Gertenbach aufgesucht, der seit einem Vierteljahrhundert in enger Kooperation mit dem Staatsbad für die künstlerische Ausrichtung unseres Konzertlebens mitverantwortlich tätig ist, um ihn für eine Verbesserung dieser Strukturen zu gewinnen.   

Das Ergebnis dieser Beratung liegt vor und wird nun in der „arche“- Mitgliederversammlung auch zu verhandeln sein. Es geht im Kern um die Konzeption, die Sinfoniekonzerte und die Kammerkonzerte künstlerisch erkennbar aus einem Guß, sowie inhaltlich und zeitlich aufeinander abgestimmt zu planen. Das ist eine Aufgabe, die bislang von beiden Seiten mit viel Aufwand gelöst werden mußte. Zu-gleich kann man sich auch künstlerisch weiterentwickeln. Es ist z.B. eine neue, ausbaufähige Idee der Kulturstiftung, die wir seit langem vorbereitet haben, und die in diesem Jahr erstmals durchgeführt wird, nämlich eine Pyrmonter Klavierwoche zu veranstalten, wobei dann die Konzertflügel im großen und im Kleinen Saal jeweils im Mittelpunkt stehen werden. Derartige Dinge könnten in Zukunft schon im voraus viel leichter konzipiert werden. Es liegt zugleich auf der Hand, daß mit dieser Vorgabe die Vereinsführung spürbar entlastet wird. Ich kann also nur empfehlen, diese Weichenstellung vorzunehmen, damit es zu einer neuen einheitlichen Konzertstruktur für die E-Musik in Pyrmont kommt. Im Grunde ist das bei knappen Etats überfällig. Diese Entscheidung steht nun bevor.  

Zufällig habe ich erfahren, daß der zentrale Gedanke schon vor ca. 20 Jahren an-, aber eben nicht zu Ende gedacht worden ist, weil damals die personellen und konzeptionellen Voraussetzungen offenbar noch nicht gegeben waren. Und es ist ja gerade der Vorteil, daß wir uns als Netzwerker begreifen, die der Szene völlig neue Impulse vermitteln können. Das haben wir von Anfang an Jahr für Jahr unter  Beweis gestellt. So gesehen ist es schon merkwürdig, wenn ein Artikel über das „Musikbad Pyrmont“ ganz ohne einen Hinweis auf die Musikbad Pyrmont Kulturstiftung auskommt, wie in diesem Jahr geschehen. Aber das sind wohl Kuriosa. Ich hoffe jetzt also darauf, daß die „arche“ früher und die Orgeltage später in meinem Vorstand wieder satzungsgemäß präsent sein werden.  

Gleichzeitig kann ich diesen Punkt aber nicht abschließen, ohne den nun ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihre Mitarbeit zu danken. Herr Dr. Majohr hat sich in Windeseile in die ganze Themenwelt eingearbeitet, ich war dankbar, daß wir in ihm einen zuverlässigen Mitstreiter hatten. Auch wenn er uns nun aus persönlichen Gründen in dieser Funktion verläßt, haben wir ihm, nach meiner Beobachtung, das größte Geschenk dadurch gemacht, daß er die Musik in einer Weise für sich entdeckt hat, wie er das zuvor gar nicht vermutet hätte. Insoweit war die kurze Zusammenarbeit, für die ich mich herzlich bedanke, hoffentlich auch für Dich, lieber Ingo, ein bleibender Gewinn! 

Umgekehrt muß ich über Herrn Kluge sagen, daß ich schon froh bin, wenn er mir rückblickend versichert, daß seine ursprünglich vorhandene Liebe zur Musik durch die Zusammenarbeit nicht Schaden genommen hat. Das hört sich vielleicht kurios an, hat aber seine Begründung in der Tatsache, daß ich mit niemandem so ausführlich, tiefgründig und lange diskutiert habe, wie mit ihm. Dabei hätte man schon die Geduld und die Lust am Thema verlieren können. Doch hat uns das im Gegenteil beide sehr bereichert und zu Freunden gemacht. Insofern verliere ich mehr als ein Vorstandsmitglied. Mit ihm geht auch der dritte von den sechs Leuten der ersten Stunde, die die Kulturstiftung konzipiert und aus der Taufe gehoben haben. Das stimmt melancholisch, zugleich verlieren wir mit ihm einen der kreativen Köpfe unserer Musikszene, der auch maßgeblich an meiner Seite stand, als es um die Realisierung eines großen Stiftungsziels ging, die Restaurierung der Konzerthausorgel, deren Titularorganist er ist. Wir beide hatten uns nach dem Helfritz-Projekt für dieses Jahr  eine weitere künstlerische Zusammenarbeit vorgenommen, die wir aber später noch nachholen wollen. Es gibt also auch hoffentlich ein Wiedersehen mit Pyrmont. Bis dahin sagen wir Dir für Deine treuen Dienste zugunsten der Stiftung herzlichen Dank und wünschen Dir, lieber Oliver, für Deine neue Aufgabe als Kreiskantor der größten Gemeinde Hannovers - aber auch persönlich - alles erdenklich Gute!   

Lassen Sie mich an dieser Stelle auch den Dank zum Ausdruck bringen, den ich allen Damen und Herren des Vorstands für ihren Einsatz schuldig bin. Ich wünsche mir, daß wir die positive Arbeitsatmosphäre beibehalten und bedanke mich bei Ihnen allen für die gute Teamarbeit. Die Existenz der Kulturstiftung hat es inzwischen mit sich gebracht, daß zunehmend das Musikleben betreffende Angelegenheiten an mich herangetragen werden. Ich erhalte ständig Gesuche um Auftrittsmöglichkeiten, (für die wir nicht zuständig sind), aber es werden mir auch Fakten über die lokale Musikgeschichte zugespielt, für die ich dankbar bin. Nennen möchte ich da z. B. Herrn Lehnert aus Lügde, der unermüdlich das Internet auskundschaftet und mich an den Ergebnissen dankenswerterweise teilhaben läßt. Wenn ich Zeit finde, ist das für mich gleichfalls eine Inspirationsquelle. So wissen wir nun z. B., daß es viel mehr Musikalien gibt, die sich auf Pyrmont beziehen, als gedacht. Märsche, Tänze, Walzer und musikalische „Erinnerungen“ aus dem 19. Jahrhundert, die wir hier gar nicht mehr kennen, aber in irgendwelchen Archiven schlummern. Auch zu dem ersten hiesigen Musikfest von 1825 durch Georg Friedrich Bischoff lassen sich nun viel genauere Angaben machen.

Vor allem aber ist eine neue Personalie interessant: Fest steht, daß Christian Gottlob Neefe in der Saison 1781 zwei Monate lang unter dem bekannten Theaterdirektor Großmann hier die musikalische Leitung hatte. Wer ist Neefe? Nun, der Bonner Hoforganist, Kapellmeister und Komponist zahlreicher Bühnenwerke brachte in Pyrmont u. a. sein Singspiel „Adelheit von Veltheim“ zur Aufführung, das erst danach im Wiener Burgtheater gegeben wurde und das noch vor Mozarts „Entführung aus dem Serail“ (1782) ein ganz frühes Werk mit einem türkischen Sujet auf die Bühne stellte. Wer hätte das geahnt? Vor allem aber ist Neefe als eigentlicher Lehrer Ludwig van Beethovens berühmt geworden und hat auch als erster Werke des jungen Genies veröffentlicht. Ich frage: Können Sie sich einen besseren Übergang zu dem nächsten Tagesordnungspunkt vorstellen? Da ich keck genug bin, zu unterstellen, daß Sie sich das nicht mal vorstellen wollen, gehen wir gemeinsam über diese Brücke und kommen unverzüglich zum Nervus rerum des Abends.

Seit Januar 2009 trage ich mich mit dem Gedanken, Beethovens   9. Sinfonie wieder ins Konzerthaus zu bringen, mit der es 1928 eingeweiht worden ist! Als ich mit Herrn Kluge darüber sprach, äußerte er spontan, daß er sich gut vorstellen könne, dazu den Chor der Stadtkirchengemeinde einzubringen. Von da an begann ich an das Projekt zu glauben. Ich habe dann vorsichtig verschiedene Kontakte geknüpft und seit auch Frau Schauer das grundsätzliche Interesse des Staatsbades signalisierte, arbeiten wir daran, den Mut zum Außerordentlichen auch in der Krise aufzubringen. Ich will Sie hier nicht mit den Zwischenstadien behelligen, sondern präsentiere Ihnen den Stand der Dinge, so wie er sich per heute darstellt:

Sie wundern sich vielleicht über den langen Vorlauf, aber dieses Werk ist eben ein in vieler Hinsicht die Dimensionen sprengendes Stück: Mit Chor und Solisten, braucht man viel mehr Proben und Geld als üblich und deshalb wird es auch seltener aufgeführt. Wir haben es lange nicht gehört. Mit der Nordwestdeutschen Philharmonie erklang die Neunte zuletzt 1990, das sind bald 21 Jahre ohne eigene Wahrnehmung! Ich erinnere mich daran, daß das für die Stadt damals ein außergewöhnliches Ereignis war.

So ist es hohe Zeit und aller Anstrengungen wert, daß wir diese für Pyrmont so symbolträchtige Sinfonie wieder aufführen. Das Publikumsinteresse ist mit Sicherheit nicht nur deshalb garantiert, weil jeder das Thema der offiziellen Europa-Hymne der EG kennt. Diese Botschaft ist universal und reicht weit über das normale Klassik-Publikum hinaus. Ich glaube deshalb auch an ein randvolles Haus. Und ich hoffe darauf, daß das Interesse auch so übermächtig ist, daß wir die noch nicht gesicherte Finanzierung mit Hilfe von Spendern und Sponsoren ermöglichen können. Natürlich tun wir als Kulturstiftung, was wir können, das Staatsbad ebenso, die Stadtsparkasse ist eine verläßliche Hilfe, die Dewezet hat eine Medienpartnerschaft angeboten, aber wir benötigen noch einen fünfstelligen Betrag zur Sicherstellung des Projekts für das nächste Jahr.

Spielen würde die Mährische Philharmonie und singen ein gemeinsamer Chor mit Stimmen aus Prag und Pyrmont. Ich spreche deshalb im Namen meines Vorstands, wenn ich Bad Pyrmont frage:

„Was ist uns die Neunte wert?“

Es geht also darum, mit der Klassik ein ganz besonderes Highlight 2011 in unserer Stadt zu inszenieren und damit auch ihre Lebensqualität zu bestimmen. Deshalb appelliere ich an alle Bürger, Institutionen und Korporationen, sich mit einem beispielhaften Engagement dafür zu begeistern. Bevor der Chor „Seid umschlungen Millionen“ intoniert, müssen nämlich erst einmal Tausende investiert werden. Und die gilt es jetzt zu sammeln, denn wir brauchen wegen der Verträge frühzeitige, verläßliche Planungssicherheit!

Deutschlands einflußreichster Musikkritiker-Papst Joachim Kaiser (SZ) hat auf die Frage, ob die klassische Musik vom Aussterben bedroht sei und welchen Stellenwert sie in der Gesellschaft habe, geantwortet: „Die Zeiten, in denen breite Bevölkerungsschichten laut aufstöhnten, wenn die Callas einen hohen Ton nicht traf, oder man nach New York flog, um Horowitz zu hören, sind leider vorbei. Heute sind Klassikliebhaber fast schon eine Sekte. Das ist keine gute Entwicklung.“ Und ein Ratskollege sagte in meinem Beisein 2009 in brutaler Offenheit: „Mit Kultur habe ich nichts am Hut.“ In Kissingen dürfte er das eben nicht sagen. Ich möchte nun die Nagelprobe machen, daß er das hier auch nicht darf. Musik ist Kultur pur. Stadt und Region müssen nun ihre emotionalen Bindung an die Musikkultur verantwortungsvoll unter Beweis stellen. Von dem Ausgang dieser Initiative werden dann so oder so spürbare Impulse für den Fortgang der Pyrmonter Musikszene ausgehen! Wollen wir uns hier an die Neunte nur erinnern oder wollen wir sie auch erleben?  Oder mit Hermann Hesse gesprochen: „Damit das Mögliche entsteht, muß immer wieder das Unmögliche versucht werden.“

Ich habe es lange nicht gesagt, meine Damen und Herren, aber die Zeit ist nun da, daß ich mich wiederhole: Bitte spenden Sie uns keinen Trost, trösten Sie uns lieber mit einer Spende – für die Neunte!

► Konto Nr. 3004, Stadtsparkasse Bad Pyrmont, BLZ 25451345. Als Kennwort gilt: „Diesen Kuß der ganzen Welt!“ (mindestens für Pyrmont)