Sehr geehrter Herr Bürgermeister Klaus Blome
und mit ihm alle Damen und Herren meines Vorstands,
verehrte Stifterinnen und Stifter,
geneigte Damen und geehrte Herren,

 

ich begrüße Sie alle recht herzlich zu dieser öffentlichen Stiftungsrat-versammlung und danke wiederum für das Privileg, sie im Ratssaal abzuhalten, was für uns schon zu einer gern eingeübten Tradition geworden ist. Ich begrüße insbesondere auch die anwesenden Vertreter der schreibenden und sendenden Medien, die unsere Arbeit immer interessiert begleitet haben.

Satzungsgemäß begrüße ich Sie bei dieser Gelegenheit immer als  Stifterrepräsentant (der als der Sprecher aller Stifterrinnen und Stifter stets diese Versammlung leitet), aber ich habe zugleich noch in Personalunion die Aufgabe, Ihnen und damit auch der Öffentlichkeit, nun allerdings zum letzten Mal, als gewählter Vorsitzender der Musikbad Pyrmont Kulturstiftung einen Bericht über das Jahr 2015 zu geben. (Zuvor gedenken wir der 2015 verstorbenen Stifterin Brigitte Britzke.) 

 

Rück- und Vorschau

Vor einem Jahr habe ich versprochen, dass wir neben unserer jährlichen Förderung von Staatsbad, Musikschule und Arche ein Konzert mit der Nordwestdeutschen Philharmonie anstreben, um an die im Konzerthaus vor 70 Jahren erfolgte Gründung dieses heute in Herford beheimateten Orchesters zu erinnern. Damit hätten wir also nach Beet­hovens Neunter, Mozarts Requiem und Bruckners Siebter wieder ein Projekt vor Augen und Ohren, das mit der besonderen Musiktradition Bad Pyrmonts unmittelbar verbunden ist. Intensive Gespräche liefen dazu bereits seit Anfang 2014, und nach der 2015 erfolgreich eingeworbenen Unterstützung führte das in den letzten Wochen zu dem Ergebnis, dass ich der Öffentlichkeit definitiv mitteilen kann: Ja, es gibt dieses Konzert und noch dazu mit einem wunderbaren Programm!

So wird die amerikanische Pianistin mit chinesischen Wurzeln, Claire Huangci, die ihre Karriere als zehnjähriges Wunderkind mit einem Konzert vor Präsident Bill Clinton begann

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister Klaus Blome
und alle weiteren Damen und Herren meines Vorstands,
verehrte Stifterinnen und Stifter,
geneigte Damen und geehrte Herren,

 

ich begrüße Sie alle recht herzlich zu dieser öffentlichen Stiftungsrat-Versammlung und bedanke mich wiederum für das Privileg, sie im Ratssaal abzuhalten, was für uns schon zu einer kleinen Tradition geworden ist. Ich begrüße insbesondere auch die anwesenden Vertreter der schreibenden und sendenden Medien, die unsere Arbeit immer interessiert begleitet haben.

 Satzungsgemäß begrüße ich Sie bei dieser Gelegenheit immer als Stifterrepräsentant (der als der Sprecher aller Stifterrinnen und Stifter stets diese Versammlung leitet), aber ich habe zugleich noch in Personalunion die Aufgabe, Ihnen und damit auch der Öffentlichkeit als der amtierende Vorsitzende der Musikbad Pyrmont Kulturstiftung einen Bericht über das Jahr 2014 zu geben. Ich bitte also unseren prominenten Gast, Herrn Volker Schmidt-Gertenbach, den ich hiermit recht herzlich begrüße(!), noch um etwas Geduld, um zuvor meiner Pflicht zu genügen. Aber um ihn nicht allzu sehr warten zu lassen, werde ich mich bemühen, nur die wirklich wesentlichen Punkte anzusprechen.

 Zu Beginn möchte ich zwei grundlegende Personalien mitteilen. Das betrifft einmal die bisherige Bürgermeisterin Frau Elke Christina Roeder, die qua Amt dem Vorstand der Kulturstiftung angehörte. Ich habe sie in unserer turnusmäßigen Vorstandssitzung im September mit einem Blumenstrauß verabschiedet und ihr für die achtjährige  ̶  wie ich mich mit musikalischem Vokabular ausgedrückt habe  ̶  stets harmonische Zusammenarbeit gedankt.

 Gleichzeitig haben wir soeben in der vor dieser Versammlung durchgeführten Vorstandssitzung an ihrer Stelle Herrn Bürgermeister Klaus Blome in den Vorstand berufen, den ich hiermit ganz herzlich mit allen Ehrenbezeugungen der musikalischen Zunft begrüße und bei uns aufnehme! Herzlich willkommen!

 Die andere Personalie betrifft Frau Dr. med. Jutta Meermann, die nun ihren Lebensmittelpunkt in das schöne Münster verlegt hat. Sie hat uns seit dem Tod von Hartmut Kuhn 2008 als Schatzmeisterin gedient. Dieses Amt hat sie mit Engagement und Freude verwaltet. Sie hat die Finanzen, wo es ging, vermehrt und sich damit in unser Gedächtnis eingeschrieben, in dem der Name Meermann schon vorher als Stifteradresse verewigt war! Mit diesem Blumenstrauß möchte ich symbolisch unseren Dank zum Ausdruck bringen!

 Bei der Suche nach einem Nachfolger für das vakante Amt

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Elke Christina Roeder
und alle weiteren Damen und Herren meines Vorstands,
verehrte Stifterinnen und Stifter,
geneigte Damen und geehrte Herren,

 

ich begrüße Sie alle recht herzlich zu dieser öffentlichen Stiftungsrat-Versammlung und bedanke mich für Ihr Interesse und zugleich auch für die Bereitwilligkeit, mit der die Bürgermeisterin uns den Ratssaal für diese Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat. Ich begrüße insbesondere auch die anwesenden Vertreter der schreibenden und sendenden Medien, die unsere Arbeit immer interessiert begleitet haben.

 Satzungsgemäß begrüße ich Sie bei dieser Gelegenheit immer als Stifterrepräsentant (d. h. ich darf als der Sprecher aller Stifterrinnen und Stifter stets diese Versammlung leiten), aber ich habe zugleich noch in Personalunion die Aufgabe, Ihnen und damit auch der Öffentlichkeit als der amtierende Vorsitzende der Musikbad Pyrmont Kulturstiftung einen Bericht über das Jahr 2013 zu geben. Ich bitte also unseren prominenten Gast, Herrn Matthias Ilkenhans, den Orchesterchef der NDR Radiophilharmonie, den ich hiermit recht herzlich begrüße(!), noch um etwas Geduld, um zuvor meiner Pflicht zu genügen.

 Ich will mich deshalb betont kurz fassen, das fällt mir insofern recht leicht, als dieses Jahr angefüllt war mit Routinevorgängen, also gewissermaßen „Business as usual“: Gespräche, Korrespondenz und Geld- sorgen. Diese letzte Position bezieht sich auf die nun wirklich für Stiftungen dramatisch gewordene Situation an den Finanzmärkten. Es gehört zu den Grundsätzen guter Stiftungspraxis, das in ihre Obhut gegebene Vermögen in seiner nachhaltigen Ertragsfähigkeit zu erhalten. Das Vermögen soll dem Stiftungszweck auf Dauer und ungeschmälert zur Verfügung stehen. Das wird für uns zu einer Herausforderung,

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Elke Christina Roeder
und alle weiteren Damen und Herren meines Vorstands,
verehrte Stifterinnen und Stifter,
geneigte Damen und geehrte Herren,

 ich begrüße Sie alle recht herzlich zu dieser öffentlichen Stiftungsrat-Versammlung und bedanke mich für Ihr Interesse und zugleich auch für die Bereitwilligkeit, mit der die Bürgermeisterin uns den Ratssaal für diese Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat. Ich begrüße insbesondere auch die anwesenden Vertreter der schreibenden und sendenden Medien, die unsere Arbeit immer interessiert begleitet haben.

Satzungsgemäß begrüße ich Sie bei dieser Gelegenheit immer als Stifterrepräsentant (d. h. ich darf als der Sprecher aller Stifterrinnen und Stifter stets diese Versammlung leiten), aber ich habe zugleich noch in Personalunion die Aufgabe, Ihnen und damit auch der Öffentlichkeit als der amtierende Vorsitzende der Musikbad Pyrmont Kulturstiftung einen Bericht über das Jahr 2012 zu geben. Ich bitte also unseren prominenten Gastredner, Herrn Peter Koscielny, den Chef der Musikzeitschrift „Orpheus“, den ich hiermit recht herzlich begrüße(!), noch um etwas Geduld, um zuvor dieser Pflicht zu genügen.

Mit besonderer Genugtuung darf ich Ihnen zunächst in Erinnerung rufen, daß wir in dem abgelaufenen Jahr mit zwei besonderen Highlights das musikalische Leben unseres Bades bereichert haben. Zum einen war es die Neunte Symphonie von Beethoven, die wir

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Sehr geehrte Frau Abgeordnete Gitta Connemann,
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Elke Christina Roeder
und alle weiteren Damen und Herren meines Vorstands,
verehrte Stifterinnen und Stifter,
geneigte Damen und geehrte Herren,

 

ich begrüße Sie alle recht herzlich zu dieser öffentlichen Stiftungsrat-Versammlung und bedanke mich für Ihr Interesse und zugleich auch für die Bereitwilligkeit, mit der die Bürgermeisterin uns den Ratssaal für diese Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat. Ich begrüße insbesondere auch die anwesenden Vertreter der schreibenden und funkenden Medien, die unsere Arbeit immer interessiert begleitet haben.

 

Satzungsgemäß begrüße ich Sie bei dieser Gelegenheit immer als Stifterrepräsentant (d. h. ich darf als der Sprecher aller Stifterrinnen und Stifter stets diese Versammlung leiten), aber ich habe zugleich noch in Personalunion die Aufgabe, Ihnen als der auf Zeit gewählte Vorsitzende der Musikbad Pyrmont Kulturstiftung einen Bericht über das Jahr 2011 zu geben. Dies soll in Anbetracht des Beitrags unseres prominenten Besuchs, der Frau Abgeordneten und der Präsidentin der Niedersächsischen Musikschulen, in aller gebotenen Kürze geschehen.

 

Der Ordnung und der Vollständigkeit halber gebe ich bekannt, daß der Vorstand in der gleichen Formation wie bislang wiedergewählt wurde und demgemäß die nächsten vier Jahre amtiert: Das betrifft also mich, dann Herrn Mehring als meinen Stellvertreter, Frau Dr. Meermann als Schatzmeisterin, Silke Schauer als Schriftführerin, zusammen mit der Bürgermeisterin und dem Vorsitzenden der arche, Frank Buß und als beratendes Mitglied den Intendanten der Staatsoper, Herrn Dr. Klügl.

 

Gefördert hat die Kulturstiftung im Jahr 2011 folgende Projekte:

 

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin
und alle weiteren Damen und Herren meines Vorstands,
verehrte Stifterinnen und Stifter,
geneigte Damen und geehrte Herren,
insbesondere sehr verehrte Frau Prof. Dr. Schuchardt,

ich begrüße Sie alle recht herzlich zu dieser öffentlichen Stiftungsrat-Versammlung und bedanke mich für Ihr Interesse und zugleich auch für die Aufmerksamkeit der anwesenden Vertreter der schreibenden und funkenden Medien, die unsere Arbeit immer interessiert begleiten.

Satzungsgemäß begrüße ich Sie bei dieser Gelegenheit immer als Stifterrepräsentant (d. h. ich darf als der Sprecher aller Stifterrinnen und Stifter stets diese Versammlung leiten), aber ich habe zugleich noch in Personalunion die Aufgabe, Ihnen als der auf Zeit gewählte Vorsitzende der Musikbad Pyrmont Kulturstiftung einen Bericht über das Jahr 2010 zu geben. Dies soll in Anbetracht des großen, hochinteressanten Themas, das Frau Prof. Schuchardt heute vor uns ausbreiten wird, in aller gebotenen Kürze geschehen.

 Ich darf Sie zunächst davon in Kenntnis setzen,

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6. Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden Titus Malms
zur öffentlichen Stiftungsrat-Versammlung der Musikbad Pyrmont Kulturstiftung am 15. 1. 2010

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin und mit ihr alle Damen und Herren meines Vorstands, 
verehrte Stifterinnen und Stifter, geneigte Damen und geehrte Herren,

ich begrüße Sie alle recht herzlich zu dieser öffentlichen Stiftungs-rat-Versammlung. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und für die Aufmerksamkeit der anwesenden Vertreter der schreibenden und funkenden Medien, die unsere Arbeit so interessiert begleiten.

Satzungsgemäß begrüße ich Sie bei dieser Gelegenheit immer als Stifterrepräsentant (d. h. ich leite als lebenslang bestimmter Sprecher aller Stifterrinnen und Stifter stets diese Versammlung), aber ich habe zugleich noch in Personalunion die Aufgabe, Ihnen als der auf Zeit gewählte Vorsitzende der Musikbad Pyrmont Kulturstiftung einen Bericht über das Jahr 2009 zu geben.

Unsere mit dem Restaurator vorbereitete Instandsetzung des Königin-Luise-Clavichords ist ja bekanntlich, nach zunächst positivem Echo, an Berlins bürokratischen Hürden und Kompetenzgerangel gescheitert. Inzwischen vermag ich in dieser von uns nicht zu verantwortenden Entscheidung auch angenehme Nebenwirkungen zu erkennen. Gewinnen wir gewissermaßen doch durch das Sparen bei der „Hardware“ mehr Spielraum bei der „Software“; darüber später mehr. Die Pointe dieses Projekts bestand nicht zuletzt in der Story, daß nämlich der chronisch verschuldete Hofkomponist Fr. H. Himmel unseren Hotelier Hemmerich überredete,

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5. Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden Titus Malms zur öffentlichen Stiftungsrat-Versammlung
der Musikbad Pyrmont Kulturstiftung am 3. 12. 2008

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin und mit ihr alle Damen und
Herren meines Vorstands, verehrte Stifterinnen und Stifter,
geneigte Damen und geehrte Herren,

ich begrüße Sie alle recht herzlich zu dieser öffentlichen Stiftungs-rat-Versammlung. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und für die Aufmerksamkeit der anwesenden Vertreter der schreibenden und funkenden Medien, die unsere Arbeit stets interessiert begleitet haben.

Satzungsgemäß begrüße ich Sie bei dieser Gelegenheit immer als Stifterrepräsentant (d. h. ich leite als lebenslang bestimmter Sprecher aller Stifterrinnen und Stifter stets diese Versammlung), aber ich habe zugleich noch in Personalunion die Aufgabe, Ihnen als der auf Zeit gewählte Vorsitzende der Musikbad Pyrmont Kulturstiftung einen Bericht über das zu Ende gehende Jahr 2008 zu geben.

Dabei habe ich zuvor die traurige Pflicht, des plötzlichen Todes unseres Schatzmeisters Hartmut Kuhn zu gedenken. Er wurde so abrupt aus seiner Familie, seiner Arbeit und der Mitte des Lebens gerissen, daß die Betroffenheit über sein Sterben noch andauert. Wir sind ihm zu großem Dank

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Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden Titus Malms zur öffentlichen 4. Stiftungsrat-Versammlung
der Musikbad Pyrmont Kulturstiftung am 22.11.2007

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, verehrte Stifterinnen und Stifter,
geneigte Damen und geehrte Herren,

ich begrüße Sie alle recht herzlich zu dieser erstmals vollständig öffentlich stattfindenden Stiftungsrat-Versammlung. Ich bedanke mich für Ihr Interesse und für die Aufmerksamkeit der anwesenden Vertreter der Publizistik.   Satzungsgemäß habe ich Sie als Stifterrepräsentant begrüßt, aber ich habe zugleich die Pflicht, Ihnen als Vorsitzender des Vorstands der Musikbad Pyrmont Kulturstiftung einen Bericht über das zu  Ende gehende Jahr 2007 zu geben. Dies ist für mich allein schon deshalb angenehm, weil dieses Jahr zweifellos zu einem glücklichen Höhepunkt unserer bisherigen Arbeit geführt hat.

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Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden Titus Malms zur 3. Stiftungsrat-Versammlung der Musikbad Pyrmont Kulturstiftung am 18.12.2006


Sehr geehrte Stifterinnen und Stifter, liebe Vorstandsmitglieder,

nach den drei bewegten Jahren, die wir unter Einbeziehung der Vorgeschichte erlebt hatten, verlief das Jahr 2006 äußerlich ruhiger, aber dafür außerordentlich erfolgreich für unsere Kulturstiftung. Es war ein Jahr, in dem vorher angelegte und angedachte Vorhaben zu einem glücklichen Ende gebracht werden konnten.

Da ist zunächst das Projekt Telemann-Garten am Teehaus zu nennen, das wir dem Staatsbad 2005 vorgeschlagen hatten. Wir haben durch Akquisition 7.500,- Euro für das Vorhaben eingeworben; das war die erforderliche Anschub-Finanzierung, die es dem Staatsbad ermöglichte, die Anlage in Angriff zu nehmen und fertigzustellen. Ich bin persönlich bei vielen Sponsoren vorstellig

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